Augendiagnose

Ausgebildete Therapeuten können bei einer Betrachtung des Auges (Iris) mit dem Irismikroskop ererbte Faktoren (genetische Disposition), als auch die Konstitution des Menschen  analysieren und erhalten wertvolle Hinweise für die Anamnese. So wird mitunter erklärbar, warum bei einem individuell lebenden Menschen Krankheiten entstehen. Ein Vorteil, den man unter Einbeziehung von krankheitsbedingten Schwachstellen des Menschen in die Behandlungsmethode/Therapie einordnen kann.

Vorwiegend kann hier erkannt werden:

  • nervliche Situation

  • Gefäßsituation

  • Rheumatische Veranlagung

  • Bindegewebserkrankungen

Die Augendiagnose ist eine Hinweisdiagnose.

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